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ISBN/EAN: 978-3-498-00669-3
Einband: gebundenes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2011
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
256 S., Zahlr. s/w Abb.
Format (T/L/B):
2.1 x 24.5 x 16.9 cm

Hersteller:
Rowohlt Verlag GmbH
produktsicherheit@rowohlt.de
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Kirchenallee 19
DE 20099 Hamburg
www.rowohlt.de

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Beschreibung

'Fatih Akins Filme brennen vor Leidenschaft und pulsieren vor Freiheit, und er projiziert dieselbe schöne Energie, wann immer er über das Kino spricht - über seine eigenen Filme, die von anderen, von überall auf der Welt, aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Er ist ein eloquenter Bannerträger der Kunstform, und er liebt sie leidenschaftlich.'Martin Scorsese'Im Clinch' präsentiert Fatih Akin in his own words - authentisch, unverstellt, direkt, lebendig. Ein Werkstattbericht des Filmemachers: wie man seine Visionen gegen mancherlei Widerstände durchsetzt, eigensinnige Schauspieler am Set zu Höchstleistungen bringt, sich von der Filmgeschichte etwas abguckt und doch sich selbst treu bleibt.Zugefallen ist ihm nichts: Der türkische Junge aus Hamburg-Altona, der Bruce Lee bewundert und vom Film träumt, hat sich durchgeboxt, bis er auf dem roten Teppich von Cannes stand. Er hat es geschafft, mit Leidenschaft und Beharrlichkeit, ohne sich zu verbiegen und ohne seine Herkunft zu vergessen. Seine Biographie steht beispiellos für den selbstbewussten und lockeren Umgang mit zwei Kulturen: Culture Crossing zwischen Bosporus und Elbe.Filmemachen ist ein Kampf wie Boxen - im Zweifelsfall gegen sich selbst. Auch davon handelt 'Im Clinch'. Fatih Akin trägt sein Herz auf der Zunge, er weiß Geschichten zu erzählen, nicht nur auf der Leinwand.

Über Fatih Akin

Fatih Akin wurde 1973 als Sohn türkischer Eltern in Hamburg geboren. Mit seinen Filmen Kurz und schmerzlos, Solino und Im Juli wurde er bekannt - mit Gegen die Wand wurde er zum internationalen Star: Akin erhielt dafür den Goldenen Bären der Berliner Filmfestspiele 2004, den Europäischen Filmpreis und weitere Auszeichnungen. Mit Auf der anderen Seite (2007) festigte er seinen Ruf als Repräsentant des deutschen Gegenwartskinos. 2009 folgte Soul Kitchen, der mehr als eine Million Kinogänger begeistert hat. 2012 kam der Dokumentarfilm Müll im Garten Eden in die deutschen Kinos. Michael Töteberg, geboren 1951, leitete lange Jahre die Agentur für Medienrechte im Rowohlt Verlag und war dort verantwortlich für Literaturverfilmungen wie 'Babylon Berlin' und 'Tschick'. Er verfasst Filmkritiken und ist Herausgeber unter anderem der Schriften von Rainer Werner Fassbinder und Tom Tykwer sowie des 'Metzler Film Lexikons'. Zudem ist er Autor zahlreicher Bücher. Zuletzt erschienen der Roman 'Falladas letzte Liebe' (2021) sowie die Biografie über Rolf Dieter Brinkmann 'Ich gehe in ein anderes Blau' (2025).