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ISBN/EAN: 978-3-7725-2123-2
Einband: Paperback
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Erschienen am:
03.08.2026
03.08.2026
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
342 S.
342 S.
Format (T/L/B):
2.3 x 21.5 x 13.8 cm
2.3 x 21.5 x 13.8 cm
Hersteller:
Freies Geistesleben & Urachhaus GmbH
Produktsicherheit
info@geistesleben.com
Landhausstr. 82
DE 70190 Stuttgart
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Die Westlichen Mysterien
und ihr Hineinleuchten in die Gegenwart
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Beschreibung
In einer Zeit, in der immer mehr Menschen ein vertieftes Naturerleben suchen, üben Rudolf Steiners rätselhafte, aus seinen letzten Lebensjahren stammenden Hinweise auf die 'Hybernischen' bzw. 'Westlichen' Mysterien eine besondere Faszination aus. Diese Mysterien waren mit den Zeugnissen der sogenannten Megalithkultur verbunden. Ihre Impulse wirkten im iroschottischen Christentum fort. Ihren Ursprung hatten sie dort, wo wildbewegtes Meer und Festland aufeinandertreffen - wie die geistig-seelische Welt auf die sinnliche - und wo die irdischen Verhältnisse die Beobachtung kosmischer Vorgänge besonders begünstigten. Renatus Derbidge zeigt in dieser Studie, die weniger belehren als zu Erlebnissen hinführen will, inwiefern die Westlichen Mysterien für unsere Gegenwart und Zukunft von entscheidender Bedeutung sind.
Leseprobe
'Das Wesen der Westlichen Mysterien ist sich zum einen treu geblieben, zum anderen hat es in der Gegenwart, nach Steiners Revolution, eine neue Mission erhalten. Grundsätzlich gilt, dass die Westlichen Mysterien Förderer einer Sinneswahrnehmungs-Kultur waren und sind, was identisch ist mit einer Förderung des Willens und letztlich des egofreien Ich. Diese Entwicklung erstreckte sich über Jahrtausende hinweg, vom ersten Erwecken des Ichs bis zur Umwandlung durch intime Begegnungen mit dem kosmischen Christus bis hin zur kultivierten Seele, zum Ich als Herrscher des Astralleibes, zum ergriffenen Willen in der eigenen Schulung, zur Weltbegegnung jenseits der Begriffe. Die heutige Mission des Westlichen ist, dass sich die Menschheit nur weiterentwickeln kann, wenn sie durch Wahrnehmungsschulung zurück in die Verbindung zum Geistigen - und somit auch zu ihrem eigenen Urquell - findet.'